LED – Leuchtmittel

 

LED ist die Abkürzung für „Licht emittierende Diode“ und bezeichnet ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht ab – ohne Energieverlust durch Wärmeentwicklung und ohne schädliche UV-Strahlen.

In einer LED erfolgt die Lichtemission im sogenannten „Die“. Dieser englische Begriff für „Würfel“ entspricht der Form des winzig kleinen und im Bild als Vergrößerung dargestellten Halbleiterelements (Kantenlänge ~1mm). Befestigt ist der Lichterzeuger auf einer multifunktionalen Leiterplatte, welche Kühlung und Energieversorgung übernimmt.

Die LED kann weißes Licht nicht direkt erzeugen. Im „Die“ entsteht ursprünglich blaues Licht. In weißes Licht wird es erst im Globe Top umgewandelt, mit Hilfe von Farbkonversion durch phosphorisierende Stoffe.

 

Die hohe Kunst der Weißlichtqualität ist es, die richtige Zusammensetzung der darin enthaltenen Inhaltsstoffe zu finden. Diese beeinflusst kleinste Farbnuancen und ist schlussendlich das Erfolgsrezept für das angenehm warmweiße Licht der GLT-Lampen..  

 

Warum LED - Leuchtmittel
 

Vorteile von LEDs

Im Fazit gibt es sehr viele Punkte, die den Einsatz von LED Leuchtmitteln wie LED Spots, Lampen mit LEDs oder auch LEDs Röhren sinnvoll erscheinen lassen. Die zunächst hoch erscheinenden Anschaffungskosten relativieren sich, wenn man die durchschnittliche Betriebsdauer von LEDs von bis zu 50.000 Stunden sowie den geringen Stromverbrauch berücksichtigt.

Mit der Effizienz der LEDs kann es kein anderes Leuchtmittel aufnehmen, weder die mittlerweise von der EU verbotene Glühbirne, noch Energiesparlampen und Halogenlampen. Über neunzig Prozent weniger Stromverbrauch als bei einer herkömmlichen Glühlampe ist ein Wert, den nur die Leuchtdiode erzielen kann. Darüber hinaus kann man sie auch an Stellen einsetzen, bei denen aus Gründen des Brandschutzes sowie Schutzes von Verbrennungen andere Leuchtmittel untersagt sind. Es wird bei den LEDs wenig Wärme entwickelt und infrarote oder ultraviolette Strahlung wird auch nicht abgegeben. Deshalb kann man die LEDs Spots und LEDs Lampen auch bedenkenlos z.B. in der Bäckerei oder Konditorei verwenden, um die Erzeugnisse von zu hoher Hitze zu schützen. Das sind große Vorteile von LEDs gegen über alter Beleuchtung

Ein LED Leuchtmittel hat enorme Vorteile gegenüber Glühleuchtmittel.

Überdies sind weitere Vorteile von LEDs, dass diese resistent gegenüber jeglichen Erschütterungen, so kann man sie auch im Camper oder im Auto gut einsetzen.

Beim Einschalten gibt es bei LEDs auch nicht die Verzögerung, wie man sie von vielen Energiesparlampen leider gewöhnt ist. Hier hat man vom ersten Moment an volles Licht in voller Stärke zur Verfügung. Nicht zuletzt spricht die Umweltverträglichkeit ganz deutlich für die LEDs Leuchtmittel.

Keine Substanzen wie Schwermetalle, kein Quecksilber findet man im Inneren eines LEDs Strahlers oder LEDs Leuchtstoffröhre und weil wenig Energie benötigt wird, ist auch die Klimabelastung mit CO² sehr niedrig.

Das alles bei einer hohen Flexibilität, schließlich kann man sie vom Werbeschild über Ampelanlagen, direkte oder indirekte Ausleuchtung von Wohnräumen und Büros bis hin zur spannenden Beleuchtung von Schaufenstern in zahlreichen verschiedenen Formen einsetzen.

 

Giftige Sparlampen

 

Gefährliches Quecksilber in Energiesparlampen

Früher ging man sehr leichtsinnig mit Quecksilber um und behandelte etwa Saatgetreide damit oder verwendete es im klassischen Fieberthermometer. Aber es handelt sich bei Quecksilber um eine hochgiftige Substanz und daher findet man sie schon seit Jahren nur noch in wissenschaftlichen Gerätschaften.

Seit dem Jahre 2009 wurde ihr Einsatz in Thermometern europaweit verboten. Nicht von ungefähr weigern sich auch viele Menschen, die quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen in ihre Zähne einsetzen zu lassen. Aber es gibt einen Bereich, in welchem Quecksilber nach wie vor in großer Menge verwendet wird, ohne dass ein Schrei der Empörung durchs Land geht. Die Rede ist natürlich von Energiesparlampen.

 

Giftiges Quecksilber wird immer noch in Energiesparlampen verwendet.

LED Beleuchtung wie LED Birnen, LED Kerzen, LED Strahler

oder auch LED Leuchtstoffröhren dagegen werden ohne jegliche Giftstoffe hergestellt.

 

Man sollte gut abwägen, ob man die sogenannten Energiesparleuchten wirklich verwenden will. Zwar sind Sicherungen eingebaut, weshalb man nun nicht gleich panisch diese Leuchten entsorgen muss, aber keine Sicherung verspricht absoluten Schutz und wenn bei einem einfachen Bruch, wenn eine Energiesparleuchte auf den Boden runterfällt, tatsächlich Quecksilber freigesetzt wird, muss man Entwicklungsstörungen beim Nervensystem ebenso wie mit einer Schädigung der Herzgefäße und Beeinträchtigungen des Immunsystems rechnen. Vor allem gebärfähige Frauen sowie Kinder sind akut gefährdet. Mit einer Vergiftung durch Quecksilber ist nicht zu spaßen, kann sie doch den Tod zur Folge haben. Wer möchte sich ernsthaft solch eine Substanz in die eigene Wohnung holen? Alternativen sind vorhanden und bieten, wie etwa bei der LED, eine Reihe weiterer Vorteile.

 

LED vs Energiesparlampe

Das Image der Energiesparlampe, ESL, ist sehr gut. Schließlich trägt sie die Sparsamkeit bereits in ihrem Namen, Energiesparlampe. Aber wenn man ein wenig auf die Details blickt, dann wird schnell klar, dass sie alles andere als ein ideales Leuchtmittel ist. Denn bereits die erwähnte Sparsamkeit ist keinesfalls so groß, wie durch den Namen suggeriert wird. Ein gutes Modell benötigt ca. fünfzig Prozent weniger Energie als eine herkömmliche Glühlampe. Das ist aber noch immer eine Menge, die man auf der Stromabrechnung sehr schmerzlich bemerken kann.

 

Die Zeitschrift "Öko-Test" hat in Ihrer September Ausgabe sogar zu Tage getragen, dass es Energiesparlampen auf dem deutschen Markt gibt, die mehr Energie verbrauchen, als normale Glüh-Leuchtmittel. Und dabei ist das noch nicht einmal der negativste Aspekt der Energiesparlampen. ESL stellen eine große Belastung der Umwelt dar, denn sie dürfen nicht einfach in den Hausmüll geworfen werden, sondern sind Sondermüll, welcher aufwendig entsorgt werden muss.

 

Vor allem das sehr giftige Quecksilber in den Energiesparlampen

birgt ein großes Gefahrenpotenzial in sich.

 

Möchte man wirklich eine Lampe im Kinderzimmer oder im Wohnzimmer anbringen, welche solche Stoffe freisetzt, wenn sie versehentlich zerbricht?

Die LED hingegen ist absolut frei von solchen Giftstoffen und verfügt über eine Ersparnis bei der Stromaufnahme, von der die meisten Energiesparlampen nur träumen können.

Test von Energiesparlampen in der Stiftung Warentest 04/2010

Das Testmagazin Stiftung Warentest hat im April Magazin 2010 28 Energiesparlampen getestet.

Das Urteil der Experten: "Enttäuschend - anders kann man das Ergebnis nicht nennen".

Der Energiesparlampentest hat gezeigt, dass fast 60% der Lampen nur mit "ausreichend" bewertet wurden, 6 Sparlampen erhielten sogar die Note "mangelhaft".

Die Tester bemängelten folgende Punkte bei den Energiesparlampen:

  • sehr kurze Brenndauer der Lampen, die meisten fielen bereits nach 6.000 Stunden aus.
  • lange Einschaltzeiten von aktuellen Energiesparlampen.
  • Einige Exemplare haben bis zu 5 Minuten gebraucht, um 100% Helligkeit zu geben.
  • Giftiges Quecksilber ist und bleibt das leidige Thema der Energiesparlampen.
  • ESL Lampen sind sehr empfindlich gegenüber häufigem Ein- und Ausschalten.

 

Man hat natürlich die Wahl zu LED Energiesparlampen zu greifen. Die LED-Leuchtmittel brennen extrem lange, die durchschnittliche Lebensdauer beträgt bei LED Lampen ca. 50.000 Stunden.

LED Energiesparlampen schalten sich sofort ein und müssen sich nicht aufwärmen.

Zudem enthalten LED Birnen sowie andere LED Leuchtmittel kein Quecksilber und zu guter Letzt sind LED Energiesparlampen völlig unempfindlich gegenüber häufigen Schaltzyklen.

 

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